PRESSE

„... Diese Hörspielbearbeitung bringt „Wir“ endlich eindrucksvoll zur Geltung. Garanten dafür sind die konzentrierte Bearbeitung von Ben Neumann, die effektvolle Orchestrierung … [und] die Professionalität der agierenden Schauspielerinnen und Schauspieler... „
Wolfgang Schiffer | Jahrspreis Jurybegründung | 24.11.2016




„... Das SWR-Hörspiel ... wurde unglaublich lebendig inszeniert – mit exzellenten Sprecherleistungen und eigens dafür eingespielter, monumental orchestrierter Musik, die wuchtig zwischen die Ohren geht...“
René Wagner | WDR 5 | 05.03.2016




„... Das Ding hat es tatsächlich in sich und ist mit sehr großem Aufwand und mit sehr viel Liebe zum Detail produziert worden...“
Marion Brasch | radioeins | 31.01.2016




"...Die Hörspielfassung ist sensationell: Packend inszeniert von Christoph Kalkowski, bearbeitet von Ben Neumann... Sie alle machen "Wir" zu einem akustischen Gesamtkunstwerk."
Michael Knoll | BÜCHER Magazin | Dez/Jan 2016



"...Das Hörspiel mit eigens komponierter, an die Stummfilmzeit erinnernde Musik vom Radio-Sinfonieorchester Stuttgart ist ein ausgezeichneter Grund, Samjatin neu zu entdecken..."
Sebastian Loschert | Neues Deutschland | 28./29.11.2015



"... eines der beeindruckendsten Hörspiele der letzten Jahre..."
Ralf Bei der Kellen | Deutschland Radio Kultur | 02.11.2015



"...großartiges Hörkino..."
HR2 | Hörbuchbestenliste 1. Platz | November 2015



"...Diesen anspruchsvollen Stoff hat Ben Neumann in Zusammenarbeit mit dem Radio-Sinfonieorchester Stuttgart beim Südwestrundfunk zu einem bewegenden Gesamtkunstwerk umgesetzt...."
Annerose Kirchner | Ostthürigner Zeitung vom 30.10.15



"...gelungene Bearbeitung..."
Aleander Kluy | Der Standard vom 17.10.15 (Wir)



"...Die Musik von Raphael D. Thöne spielt eine entscheidende Rolle in diesem Drama um Anpassung und Auflehnung. Sie verleiht dem Geschehen eine emotionale Tiefe, die Samjatins satirische, leichte Prosa nicht besitzt, die aber in der Geschichte angelegt ist. Ausgerechnet diesem Roman ein Hörspiel mit großer, keinen Effekt scheuender Orchestermusik abzugewinnen, scheint ein abenteuerlicher Einfall. Aber es glückt, die Negativutopie wird zur wuchtigen Charakterstudie..."
Jens Bisky | Süddeutsche vom 12.10.2015 (Wir)



"...Eine opulent inszenierte Hörspielfassung..."
"...fulminante Umsetzung..."
Wolfgang Schneider | FAZ vom 10.10.2015 (Wir)



"Hochaktueller Klassiker..."
Alexander Cammann | ZEIT vom 08.10.2015 (Wir)



"...Ein akustisches Erlebnis!"
Bastian Wierzioch | MDR (Wir)



"... Ein Sinfonieorchester und düster-dräuende Elektronik sorgen für akustisches Hollywood. Auch die Besetzung kann überzeugen..."
"...Wer großes Hörkino mag, dem sei die Hörspielfassung empfohlen."
Bernhard Jugel | BR (Wir)



"...Ein guter Rhythmus, sinnvolle Erzähl-Bögen entstehen. Das Ensemble spielt durchweg glänzend, vor allem Andreas Pietschmann als D-503, Hanns Zischler als Wohltäter und Jana Schulz als I-330. Jewgenij Samjatins „Wir“ ist eine Entdeckung!.."
Christian Kosfeld | WDR (Wir)



"...Das Hörspiel verleiht den Figuren Samjatins nun eine neue Präsenz. Besonders gelungen!..."
Carmela Thiele | Spaziergänge im Gleichschritt | GETIDAN (Wir)



"... In der im Auftrag des SWR entstandenen Hörspielversion (Bearbeitung: Ben Neumann und Christoph Kalkowski) löste sich dieses sprachliche Problem durch kräftige Aufbrechung und Dialogisierung der Erzählung indessen beinahe wie von selbst und es setzte sich jetzt ein flüssiger Redefluss durch, dem die Sperrigkeit der ursprünglichen Übertragung zum Glück verlorenging. Die gespenstische Bedrohung unserer Lebenswelt durch „Die Zentrale“ und ihre tödliche Strahlenwelt wurde im Hörspiel dadurch erhöht, dass die Bearbeiter auch eine Stimme des „Kraftwerks“ einführten. Hier wurden Passagen herausdestilliert, die die technische Welt des Reaktors im Esprit eines Karl Kraus als „technoromantisches Abenteuer“ zelebrieren..."
Christian Hörburger | FUNKKORREPONDENZ (Reaktor)



"... Sprache und Formulierungen wurden glaubhaft adaptiert..."
Andreas Matzdorf | FUNKKORREPONDENZ (Limassol)



"Das Hörspiel ist spannend und temporeich erzählt. Man hat einige Schwierigkeiten, da man sich an die Zerrissenheit der Figuren erst gewöhnen muss. Belohnt wird man dann mit einer sehr packenden, sehr reellen Episode aus einem vielschichtigen Konflikt, in dem Gut und Böse eben nicht einfach zu benennen sind - das kann auch das Hörspiel nicht lösen und lässt insofern den Hörer auch in dieser Zerrissenheit hängen. Ungewöhnlich - aber angemessen."
Olaf von der Heydt | HÖRSPIELTIPPS



"...eine zwingende Empfehlung!"
Olaf von der Heydt | HÖRSPIELTIPPS